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Tag 1: Frankfurt - Anchorage

Kurzportrait

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Wetter / Temperatur:

In Anchorage sonnig und heiss (27 Grad)

Abfahrt:  -
Ankunft:  -
gefahrene Meilen:  -
Campingplatz:  -

Highlights

Ruhiger neunstündiger Flug nach Übernachtung und ausgiebigem Frühstück in Frankfurt.

Bild des Tages

Angekommen!

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Reisebericht

Am Freitag machen wir uns um 14.30 Uhr nach nur eintägiger Vorbereitungszeit mit dem Auto auf die Reise zum Flughafen, um am Vorabend einzuchecken. Die Packerei war dieses Mal etwas anstrengender, da wir für vier verschiedene Stationen Koffer packen müssen. Zuerst für das abendliche Übernachten, dann für den zweitägigen Aufenthalt in Anchorage, den eigentlichen Urlaub und dann noch für den eventuellen Abstecher nach unserer Rückkehr nach Brüssel. Die Koffer für Alaska sind gleich gepackt Zwei große Reisetaschen, einen kleinen Koffer, eine Fototasche, einen Rucksack und einen Kinderrucksack. Eigentlich wollen wir in Frankfurt abends noch  essen, aber die üblichen Staus auf den Autobahnen lassen uns erst nach 20.00 Uhr den Flughafen und Kelsterbach erreichen. In Goldenen Apfel sitzen wir dann noch gemütlich im Biergarten und lassen es uns noch einmal bei deutscher Küche schmecken.

Im Hotel Mercure wird das Auto geparkt und am nächsten Morgen nach dem Frühstück geht es mit etwas Verspätung Richtung Anchorage. Unser Flugzeug ist eine Boing 767 mit 270 Plätzen. Der Flug ist ruhig und die Kinder spielen die ganze Zeit. Nur Jeannette versucht etwas zu schlafen.

Nach der Ankunft um 11.30 Uhr Ortszeit stehen wir in Schlangen vor dem Einreiseschalter und suchen nach Verstauen des Gepäcks den Mietwagenschalter. Mit Shuttle-Bus und viel Geduld erreichen wir den anderen Teil des Flughafens, bekommen unsren Mietwagen und erreichen das Hotel Ramada gegen 14.00 Uhr. Nach kurzer Pause erkunden wir die Innenstadt von Anchorage, die sich von den anderen amerikanischen Großstädten nur wenig unterscheidet.

Es ist schön warm und wir schaffen es bis gegen 17.00 Uhr durchzuhalten, um dann nach einer weiteren Pause und einem kleinen Essen in die Betten zu fallen. Durch die Zeitumstellung sind wir ständig wach und der nahe gelegene Bahnhof mit ständigem Hupen der Züge ist auch nicht gerade von Vorteil.

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