Tag 1: Friedrichshafen – Seattle

Kurzporträt

Datum: Thursday, 30 July 2009
Route: -
Wetter / Temperatur: in Friedrichshafen sonnig, 15 Grad, in Seattle über 40 Grad
Aktuelles Wetter: Friedrichshafen
Vorhersage f<ü>r Friedrichshafen, BW
Seattle
Vorhersage f<ü>r Seattle, WA
Abfahrt: -
Ankunft: -
gefahrene Meilen: -
Hotel: Holiday Inn Express Hotel and Suites, Seattle


Highlights

Der ruhige und problemlose Flug mit Lufthansa nach Seattle

Reisebericht

Nach einem ruhigen, angenehmen Flug sind wir in gut elf Stunden in Seattle angekommen. Da die Einreisebestimmungen wieder einmal verschärft worden sind, geht es am Einreiseschalter sehr lange. Wir müssen vier Finger an jeder Hand und den Daumen einscannen lassen. Bei den Kindern entfällt der Vorgang, da sie bereits Fingerabdrücke in ihren Reisepässen bei deren Ausstellung einbringen mussten. Bilder wurden dann noch von den Eltern gemacht.

Nachdem wir endlich das Gepäck vom Band nehmen können, muss gleich alles wieder auf ein anderes Band gelegt (ohne zu wissen, wohin es fährt!) und mit dem Zug zum Ausgang des Flughafens gefahren werden.

Danach haben wir gleich einen Wärmeeindruck, als wir unseren Shuttlebus zum Hotel suchen. Der Fahrer bestätigt uns, dass ein Hitzerekord von 104 Grad Fahrenheit herrscht, das sind 40 Grad Celsius, so heiß war es in Seattle noch nie, seit das Wetter aufgezeichnet wird.

Im Hotel angekommen, wird eingecheckt und nach dem Verzehr von kaltem Cola und einer Dusche bis 3.00 Uhr morgens geschlafen. Nach dem Aufstehen um 5.30 Uhr fällt die Entscheidung, die Reise nach Süden gehen zu lassen. Im Internet ist für die Rockies eine Regenwahrscheinlichkeit von 70 % für die nächsten Tage vorher gesagt. Vom kühlen Schmuddelwetter haben wir aber mehr als genug, da auch bei uns zuhause diese Jahr nicht wirklich schönes und warmes Wetter vorherrschte.

Der vorgebuchte Campground in Vancouver wurde abgesagt, die Reservierung im Yellowstone gegen Ende des Urlaubs blieb damit als Fixpunkt – bis dort wird sich das Wetter ja mal wieder beruhigt haben :-). Als grobe Idee für die Höhepunkte dieser Reise neben dem Yellowstone blieben damit – außer generell Richtung Süden und Wärme – Zentral-Oregon / Bend, der Crater Lake und Moab / Arches National Park. Die Sehnsucht nach den roten Steinen war bei allen vielleicht doch größer als gedacht, darum fiel der (erneute) Verzicht auf die Rockies keinem so richtig schwer. Schau 'n mer mal, wohin die Reise uns noch führen wird.