Live Reiseberichte

Heute kaum noch denkbar, sah die Welt 2002 was eigene Website und Internetzugang im Ausland betraf noch so aus: Bei T-Online gab's gerade mal 10MB Platz im Standardpaket, und die Einwahl (natürlich mit Modem, WLAN gab's noch nicht bzw. war nicht wirklich verbreitet) war zu läppischen 4 Cents pro Minute plus lokale Einwahlgebühren zu haben.

Das war die Geburtsstunde unserer eigenen Domain mit ausreichend Speicherplatz. Unterwegs dann kam der Aha-Effekt, das zumindest im Südwesten der USA damals die moderne Welt noch keinen Einzug gehalten hatte – wenige Telefonleitungen, an die man sich anhängen konnte, meist instabil und sehr langsam. Vorteil dabei war, man kam im Campground-Office oder in der Bibliothek mit vielen Leuten ins Gespräch.

Das hatte sich 2007 in Alaska schon wesentlich verbessert, WLAN war in jedem Ort zu finden, auf vielen Campgrounds hatte man die WLAN-Anbindung sogar bequem vom Stellplatz aus.

Heutzutage kann man diesbezüglich fast schon von einer Standardausstattung bei privaten Campgrounds sprechen, ansonsten findet man bei der Firma mit dem goldenen M immer freie und meist auch schnelle Zugänge.